Krypto-Steuerratgeber
Nicht jede Krypto-Transaktion wird gleich besteuert. Verkaufen löst Veräußerungsgewinne aus; Staking und Mining zählen meist als Einkünfte; manche Vorgänge sind gar nicht steuerpflichtig. Diese Ratgeber erklären jeden einzeln — wann das steuerpflichtige Ereignis eintritt und wie du es meldest.
Allgemeine Informationen, keine Steuerberatung. Die Behandlung variiert je nach Land und Umständen — prüfe deine lokalen Regeln oder ziehe einen qualifizierten Steuerberater hinzu.
Ratgeber nach steuerpflichtigem Ereignis
- Staking-Steuer → — Einkünfte bei Zufluss, Veräußerungsgewinne beim Verkauf
- Mining-Steuer → — Einkünfte bei Zufluss, plus die Abgrenzung Hobby vs. Gewerbe
- Airdrop-Steuer → — oft Einkünfte bei Zufluss, dann Gewinne beim Verkauf
- DeFi-Steuer → — Swaps, Liquidität, Lending, Yield und Wrapping
- NFT-Steuer → — Veräußerungsgewinne, Einkünfte von Erstellern und die US-Sammlerstück-Regel mit 28 %
- Trading-Steuer → — Verkaufen, Tauschen und Ausgeben als Veräußerungen
- Schenkungen & Spenden → — Verschenken, Erhalten und Wohltätigkeit
- Verlorene, gestohlene & wertlose Kryptos → — Verluste und Verlustverrechnung
- Hard-Fork-Steuer → — wann geforkte Coins Einkünfte sind
Das Ereignis verstehen, dann korrekt deklarieren
Die meiste Kryptosteuer läuft auf zwei Fragen hinaus: Ist dies eine Veräußerung (Veräußerungsgewinne) oder sind dies Einkünfte? Jeder Ratgeber beantwortet das für einen Ereignistyp, erklärt, wann der steuerpflichtige Moment eintritt, und zeigt, wie du ihn meldest. Weil die Behandlung je nach Land variiert, wendet CryptaTax die Regeln deiner Jurisdiktion automatisch an, statt dich aus einem Menü wählen zu lassen. Für landesspezifische Details siehe Kryptosteuer nach Land →.